Unternehmen
0 - 1.000 Mitarbeiter
Maschinenbau
Distributor-basierte Geschäftsmodelle
Problemstellung
Der Klient, ein international tätiger Maschinenbauer, hat drei kürzlich getätigte Akquisitionen in der EMEA-Region zu einer EMEA-Organisation zusammengeführt und wollte einen gemeinsamen Ansatz für das Servicegeschäft und ein einheitliches Auftreten gegenüber den Kunden entwickeln.
Das Unternehmen suchte Unterstützung bei der Gestaltung einer zukunftsfähigen, schlanken und effektiven Organisationsstruktur und der entsprechenden Prozess- und Systemlandschaft für den neuen EMEA-Servicebereich. Zusätzlich sollten Wachstumsfelder für den Service erarbeitet und deren Potenziale quantifiziert, sowie notwendige organisatorische und prozessuale Anpassungen zur Erschließung dieser Wachstumsfelder definiert werden.
Vorgehensweise

Ergebnis
Zu Beginn wurden die Prozesse sowie die Servicereifegrade von allen drei Ausgangsorganisationen analysiert und bewertet. Aufbauend auf diesen Analysen wurden ein Zielbild für die gemeinsame EMEA-Serviceorganisation abgeleitet, sowie notwendige systemseitige und prozessuale Anpassungen identifiziert und bewertet.
Flankiert wurde der Prozess von einer bottom-up Servicepotenzialanalyse der installierten Basis, die ein Wachstumspotenzial von ca. EUR 13 m für den gemeinsamen neuen Servicebereich ergab. Zur Erschließung dieser Potenziale war die Entwicklung neuer Services und Fähigkeiten notwendig, deren organisatorischen Ableitungen auch in das Zielbild und den Business Case eingearbeitet wurden.
Alle Erkenntnisse wurden in einen beschlussreifen Business Case für das Top Management verdichtet, das diesen für die Implementierung freigab.

